Vierter Weg
Praxis: Sitzen, Atmen, Bewegen – Yoga und Meditation
Alles Nachdenken über Frauen und Buddhismus führt irgendwann zur Praxis: zum Kissen, zum Atem, zur eigenen Aufmerksamkeit. Diese Rubrik ist bewusst praktisch. Sie zeigt, wie Sie eine stabile Sitzhaltung finden, was Yoga und buddhistische Meditation verbindet und wie ein paar Minuten Bewegung das Sitzen erleichtern.
Die Beiträge ersetzen keine Anleitung durch eine erfahrene Lehrerin oder einen Lehrer, sie sollen den Einstieg erleichtern.
- Sitzen lernen: Meditationskissen, Bank und HaltungBurmesischer Sitz, halber Lotos, Bank oder Stuhl – und wie Kissenhöhe, Füllung und Unterlage zusammenspielen.
- Asana, Mudra, Bandha, Pranayama – und was der Buddhismus dazu sagtVier Begriffe aus dem Yoga und ihre Gegenstücke in der buddhistischen Praxis – von den Handgesten der Buddhafiguren bis zur Atemachtsamkeit.
- Sanft bewegen, dann sitzen: Übungen vor der MeditationEine ruhige Folge für Hüften, Rücken und Schultern, dazu Gehmeditation – als Vorbereitung auf das Sitzen.
Yoga und Buddhismus – zwei Wege, ein Ursprung
Yoga und Buddhismus stammen aus demselben Kulturraum und teilen viele Begriffe. Im Westen üben viele Menschen beides: Yoga für den Körper, Meditation für den Geist – wobei beide Traditionen diese Trennung selbst nicht kennen. Eine kurze Einordnung der Begriffe Asana, Mudra, Bandha und Pranayama finden Sie im zweiten Beitrag dieser Rubrik.