Zweiter Weg
Bilder: das Weibliche in Kunst und Ikonografie
Buddhistische Kunst ist voller weiblicher Gestalten: Mütter und Stifterinnen auf alten Steinreliefs, die Befreierin Tara auf tibetischen Rollbildern, die mitfühlende Guanyin in chinesischen Tempeln. Diese Bilder erzählen von Glaube und Geschichte – und davon, wie sich eine Tradition das Weibliche vorgestellt hat.
Die Beiträge erklären, woran man die wichtigsten Gestalten erkennt, woher ihre Geschichten stammen und wie sie in der Praxis verwendet werden. Alle Fotos stammen aus Museumsbeständen und sind gemeinfrei oder frei lizenziert.
- Tara: die Befreierin im tibetischen BuddhismusDie Legende der Prinzessin, die als Frau erwachen wollte, die Farben der Tara, ihre Handhaltungen und ihr Mantra.
- Göttinnen, Dakinis und die Mutter der WeisheitPrajñāpāramitā als „Mutter aller Buddhas“, die Dakinis des Vajrayana und die weibliche Guanyin Ostasiens.
- Mütter in Stein und Farbe: Frauen in der buddhistischen KunstKönigin Maya unter dem Baum, Hāritī mit den Kindern, Stifterinnen am Rand der Reliefs – Frauenbilder aus zwei Jahrtausenden.
Sehen lernen
Einen kleinen Leitfaden für den Museumsbesuch finden Sie am Ende des Beitrags über Mütter in der Kunst. Die Handgesten der Figuren erklärt eine Tabelle im Beitrag Asana, Mudra, Bandha, Pranayama.